Galerie der Werke
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| Das Werk von HALFA umfasst acht Schaffensphasen, die sich zum Teil überlappen, aber auch aus dem vorherigen entwickeln. Begeben Sie sich auf eine kleine Tour, ausgehend von der jüngsten bis hin zur frühsten Werkphase. |
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roller painting
Oberflächen werden mit einer selbst geschnittenen Musterwalze von Hand gerollt. Pinsel und Bürste sind tabu.
HALFA:
„Ein Hang zu emotionalen Bildinhalten war nie meine Sache, eher eine kritische Distanz zum tradierten Werte- / Werkbegriff.“ |
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II Parallelverschiebung, 1997
Baumwollstoff ungrundiert über
Keilrahmen, Acryl-Dispersionsfarbe

Ohne Titel, 1998
Baumwollstoff ungrundiert über Keilrahmen,
Acryl-Dispersionsfarbe |
Moiré Paintings
Moiréstoff eingesetzt als Malgrund. Mit schwarzem Hochglanzlack wird die Eigenfarbe des Moiré in „Dekorbändern“ und Flächen ironisierend freigestellt.
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Ohne Titel, 1991
Seidenmoiréstoff über Hartfaserplatte,
Industrielack-Acrylfarbe

Kontext sein - Malerei werden, 1991
blotted plains
Seidenmoiréstoff über Hartfaserplatte,
Industrielack-Acrylfarbe |
Szenogramme
Zeichnung/Malerei/Collage auf Fotokopie eines Zahlenplans
Wobei alle verfügbaren künstlerischen Malmittel zur Anwendung kommen.
„Projizierte Sinnverknüpfungen und pädagogische Notate“
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Sceno Mades
Räume werden architektonisch wie bildnerisch neu definiert.
Eine Raumfassung, welche die Grenzen zwischen Kunst, Ausstellungspraxis, Dekoration und Tapetenschmuck aufhebt.
„Die mich umgebende triviale-abstrakte-reale Welt erhöhen durch meine Signatur“ |
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Camera works
Ein inszenierter spezifischer Motiv-/Raumaufbau wird in ein zwingendes Bild-Fotowerk gefasst.
„Halfa verfolgt keinen Stil, er verfolgt eine Haltung“ |
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